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Mittwoch, 20 August 2008
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Bruschewitz Postkarten Print E-mail
Written by Alexander Frhr. v. Strachwitz   
Dienstag, 05 September 2006

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BRUSCHEWITZ 01  19.7.33  Von Dora an Frau v. Landsberg
 
Liebe Hanna! Zum morgigen Tage sagen Moritz und ich Dir die herzlichsten Glückwünsche! Wir sehen uns ja nun hoffentlich recht bald in Maserwitz (Kreis Neumarkt) wieder! Ich freue mich Elisabeth so wohl und vergnügt wieder gesehen zu haben. M.(oritz) küsst Dir die Hand. Herzliche Grüße v.(on) D.(einer) Dora

 

Last Updated ( Dienstag, 31 Oktober 2006 )
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Ritter Carl von Borkowski Print E-mail
Written by Florian Beranek   
Dienstag, 01 November 2005

Image"Sehr geehrte Damen und Herren!

Ich kümmere mich um die Archivierung und Arrondierung einer privaten Kunstsammlung in Salzburg.

Bei dieser Arbeit sind einige Zeichnungen von Ritter Carl von Borkowski aufgetaucht. (Ritter Carl von Borkowski wurde am 14.6.1836 Cernivici geboren und verstarb am 23.7.1905 in Wien. Besondere Berühmtheit erlangte er als Architekt und Städteplaner. Er gilt als der Vater des „Cottage“-Viertels in Wien Währing. Ebenso nützte er sein zeichnerisches Talent für Portraits und Bühnenbilder.)

Offenbar hatte er auch engen Kontakt zur Familie Strachwitz (in Wien?). Besonders aufschlußreich dürfte ein Portrait (liegt bei) der drei Kinder "Zdenko, Helene und Huberta Strachwitz" sein. Auch einige andere Werke dürften Familienmitglieder darstellen.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir aufgrund dieser Namen einen Hinweis auf die Linie der Familie geben könnten.

Vielen Dank im Voraus und herzliche Grüße aus Kitzbühel,

Florian Beranek"

ANTWORTEN BITTE ÜBER DAS FORUM (FORUM.STRACHWITZ.NET) ABWICKELN (Kategorie: Lost & Found) 

Last Updated ( Mittwoch, 30 August 2006 )
 
Schlacht von Wahlstatt Print E-mail
Written by Alexander Frhr. v. Strachwitz   
Montag, 31 Oktober 2005

ImageDie Hl. Hedwig Schutzpatronin Schlesiens und die "Vettern von Wahlstatt"

Die Schlacht von Wahlstatt bei Liegnitz ist ein Schlüsselereignis abendländischer Geschichte und zugleich ein eindrucksvolles Beispiel deutsch/polnischer Waffenbrüderschaft im Augenblick höchster Gefahr. Unter Heinrich II von Schlesien, dem Sohn Heinrichs I und Hedwigs von Andechs (die später heiliggesprochen wird), beschließt die schlesische Ritterschaft, sich dem anstürmenden Mongolenheer entgegenzustellen. Die Schlacht fordert hohen Blutzoll, aber die Gefahr eines Vordringens der Mongolen ins Herz des Abendlandes ist gebannt.

Jene sechs Familien, welche bei diesem denkwürdigen Waffengang fast alle ihre Männer und Söhne opferten, beschließen, sich fortan "Die Vettern von Wahlstatt" zu nennen.

Zum Gedenken an diesen Tag vor nunmehr 750 Jahren treffen sich die Nachkommen der "Vettern von Wahlstatt."

Last Updated ( Montag, 31 Oktober 2005 )
 
Die Schlacht von Wahlstatt 1241 Print E-mail
Written by Alexander Frhr. v. Strachwitz   
Montag, 31 Oktober 2005

Ein Ereignis von europäischer Bedeutung jährt sich zum 750. Mal:

Die Schlacht von Wahlstatt 1241

Sondermedaille zum 750. Jahrestag

Die von einer namhaften schlesischen Künstlerin gestaltete Gedenkmedaille, die ausschließlich in Feinsilber und in limitierter Auflage geprägt wird, zeigt auf der einen Seite ein Bildnis der Hl. Hedwig und auf der anderen das Wappen der Herzöge von Liegnitz sowie die Wappen der noch heute bestehenden sechs Familien als Umrahmung eines besonders fein ausgearbeiteten Halbreliefs mit der Darstellung der Schlacht nach der Schlackenwerther Handschrift aus dem 14. Jahrhundert.

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Spiegelglanz-Sonderprägung in limitierter Auflage durch das Bayerische Hauptmünzamt Gewicht 25 g Feinsilber, 40 mm Durchmesser

Als der Abend des 9. April 1241 naht, liegen auf dem Schlachtfeld bei Liegnitz die edelsten Männer der christlich-europäischen Ritterschaft in ihrem Blut.
Ihr Verzweiflungskampf gegen das anstürmende Mongolenheer ist zwar kein Erfolg der Waffen, dennoch entscheidet sich an diesem Tage das weitere Schicksal Europas ...

Last Updated ( Montag, 31 Oktober 2005 )
 
kurze Familiengeschichte Print E-mail
Written by Moritz Graf Strachwitz   
Freitag, 16 September 2005

Kurze Geschichte der Familie der Grafen und Freiherren v. Strachwitz

von Moritz Graf Strachwitz

Der Name der Familie kommt vom Ort Strachwitz, ca. 10 km westlich des Stadtzentrums von Breslau. Heute ist der Ort Strachvice (Strachowice) in Breslau eingemeindet, und auf seiner Grundfläche befindet sich der Flughafen von Breslau (der Ort „Strachwitz“ bzw. „Strachvice“ ("Strachowice") bei Wahlstatt im Kreis Liegnitz hat mit unserer Familie nichts zu tun).

Die ersten Träger des Namens waren ein Johann, der 1338 in Strachwitz eine ¾ Hufe kauft und diese 1339 seinen Brüdern Heinrich und Martin überläßt. Im selben Jahr 1338 kauft ein Thilo Äcker in Strachwitz. Dann wird der Breslauer Ratsherr und Schöffe Nikolaus genannt, der 1346/47 als in Strachwitz ansäßig urkundlich erwähnt wird. Es war früher durchaus üblich, daß wohlhabende Bürger einer Stadt außerhalb der Stadtmauern Grund erworben haben und dann im Zuge der Entstehung von Familiennamen nach diesem Ort benannt wurden. Der Name blieb der Familie, auch als sie gar nicht mehr in Strachwitz ansäßig war.
Last Updated ( Freitag, 07 Juli 2006 )
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